Dokumentarfilme entwickeln

v.l.n.r | d.g.à.d: David Bernet (© Manfred Werner), Coco Schrijber, Dokumentarfilme entwickeln Nino Kirtadze

v.l.n.r | d.g.à.d: David Bernet (© Manfred Werner), Coco Schrijber, Dokumentarfilme entwickeln Nino Kirtadze

Teilnehmende
20 bis 25 Dokumentarfilmschaffende, die mindestens einen Film öffentlich aufgeführt haben, Produzent/inn/en, Kameraleute und Editor/inn/en mit Erfahrung im Dokumentarfilm
Datum und Ort
Von Donnerstagabend, 8. März, bis Sonntag, 11. März 2018 (abends jeweils Filmvorführung), in Zürich
Anmeldefrist
abgelaufen!
Teilnahmegebühr
CHF 500, Apéro riche (am 1. Abend) und drei Mittagessen inbegriffen
Sprache(n)
Deutsch, Französisch, Englisch, z.T. m. Übersetzung; Englischkenntnisse werden vorausgesetzt.

Dokumentarfilme brauchen, genau wie Spielfilme, starke, gut entwickelte Drehbücher. In diesem Seminar diskutieren drei erfahrene Regisseure/innen aus drei verschiedenen europäischen Ländern, was aus ihrer Sicht zur erfolgreichen Entwicklung non-fiktionaler Stoffe gehört und wie sie das bei ihren letzten Filmen bewerkstelligt haben. Ausserdem untersuchen sie Projekte von Teilnehmenden daraufhin, wie deren Entwicklung vorangetrieben werden könnte. Es geht um Aspekte wie den thematischen Fokus, die Auswahl der Protagonisten, die narrative Struktur, filmische Umsetzung und filmische Handschrift, und es werden Begriffe wie ‹Autor/inn/enhaltung› und ‹künstlerische Vision› konkretisiert.

Vertreterinnen zweier Regionalförderstellen äussern sich dazu, wie sie die Projektentwicklung im Dokfilm stärken wollen.

Intervenant·e·s

David Bernet CH/DE, DEMOCRACY - IM RAUSCH DER DATEN
Nino Kirtadze GEO/FR, DON'T BREATHE
Coco Schrijber NL, HOW TO MEET A MERMAID
Susa Katz, zuständig für Non-Fiktion bei der Zürcher Filmstiftung
Katrin Grögel, Förderung Film und Medienkunst BS/BL

Organisation
Irene Loebell, Dokumentarfilmerin; David Bernet

in Zusammenarbeit mit

  • Fachausschuss Film und Medienkunst BS/BL
  • IG unabhängige Schweizer Filmproduzenten
  • SFP
  • ARF/FDS
  • GARP
  • SSFV

mit Unterstützung von

  • Zürcher Filmstiftung