Die Kamera im Dokumentarfilm

Teilnehmende
15 bis 25 Dokumentarfilmschaffende, die mindestens einen Film öffentlich aufgeführt haben; Kameraleute; Spielfilmregisseur·innen mit Interesse an dokumentarischen Umsetzungen von Stoffen
Datum und Ort
Freitag, 14. bis Sonntag, 16. Juni 2019, in Bern
Anmeldefrist
abgelaufen!
Teilnahmegebühr
CHF 500, inkl. 3 Mittagessen und 2 Abendkinovorführungen
Sprache(n)
Deutsch und Französisch mit Simultanübersetzung, Englisch wird vorausgesetzt
Organisation
Edgar Hagen, Bereichsverantwortlicher Regie Dokumentarfilm

Wie finden dokumentarische Stoffe eine starke visuelle Umsetzung? Wie kommen Kamera und Regie miteinander in einen kreativen Dialog? Welche Lösungen finden sie für die künstlerische Vision der Regie? Das Seminar stellt die Zusammenarbeit von Kameraleuten mit Regisseur·innen ins Zentrum.

Zwei Dokumentarfilmprojekte, die aktuell gedreht werden, und ein mit dokumentarischer Methode gedrehtes Spielfilmprojekt vermitteln Einblicke in die Erarbeitung des visuellen Konzepts. Wie findet es seine konkrete Umsetzung und Weiterentwicklung während der Dreharbeiten?

Die Teilnehmenden bringen in Arbeitsgruppen Fragen zur formalen Umsetzung von Drehsituationen aus eigenen Projekten ein. Wir suchen dafür mit der Kamera (und stark reduzierter Technik) nach exemplarischen formalen Lösungen.

REFERIERENDE

Séverine Barde, Genève
Kamerafrau, TAMBOUR BATTANT (François Christophe Marzal, 2018)

Gabriel Lobos, Zürich
Kameramann, ROTZLOCH (Maja Tschumi, in Produktion), NOTHING BUT THE SUN (Arami Ullon, in Produktion)

François Christophe Marzal, Genève
Regisseur, TAMBOUR BATTANT (2018)

Maja Tschumi, Köln/DE
Regisseurin, ROTZLOCH (in Produktion)

Arami Ullon, Basel + Paraguay
Regisseurin, NOTHING BUT THE SUN (in Produktion)


MODERATION

Edgar Hagen
Bereichsverantwortlicher Regie Dokumentarfilm

in Zusammenarbeit mit

  • Lichtspiel Kinemathek Bern