Was erzähle ich?

Teilnehmende
15 bis 20 DrehbuchautorInnen und RegisseurInnen von Spiel- und Dokumentarfilmen, die mindestens ein Drehbuch für einen kurzen oder langen Film geschrieben haben, der öffentlich aufgeführt wurde (Kino/Festival)
Datum und Ort
Freitag, 12. bis Sonntag, 14. Juni 2020, in Bern
Anmeldefrist
4. Mai 2020 ; bitte CV und ein Pitch Ihres Projektes (0,5, Seite) mitsenden
Teilnahmegebühr
CHF 450
Sprache(n)
Deutsch und Französisch, mit Simultanübersetzung
Organisation
Edgar Hagen, Bereischsverantwortlicher Regie Dokumentarfilm, und Jacqueline Surchat, Bereichsverantwortliche Drehbuch, FOCAL

Ob beim Spiel- oder beim Dokumentarfilm, für die Autorin, den Autor stellt sich die Frage: Was will ich erzählen? Diese Frage verlangt nach der Klärung des Themas, der Geschichte und der eigenen Erzählperspektive. Das Thema ist das, worüber der/die AutorIn erzählen will, die Geschichte hängt vom Thema ab, und die Darlegung von der Erzählperspektive. Ohne Perspektive erzählt ein Film nichts. Diese drei Aspekte braucht es, damit ein Film emotional berührt und zu persönlichen, kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Überlegungen anregt. Sie sind das Herz des Films, das, was seinen Reiz ausmacht, und seine Existenzberechtigung.

An diesem dreitägigen Seminar legen drei erfahrende Spiel- und Dokumentarfilmregisseurinnen und -regisseure dar, welche Überlegungen sie sich zu ihren Arbeitsmethoden, ihren Filmen, ihren Erfolgen und Misserfolgen machen - und vor allem, wie sie zu den Geschichten gekommen sind, die sie erzählen. Die Teilnehmenden können auch ihre Ideen zu eigenen Filmen oder Projekten einbringen.

REFERIERENDE

Die Referierenden werden ab Mitte Februar präsentiert.


ORGANISATION

Edgar Hagen, Jacqueline Surchat, FOCAL


Mit Unterstützung von

  • SRG SSR